Nix verflixt – Danke für ein erfolgreiches siebtes Jahr

veröffentlicht von am Dez 22, 2015 in Marketing Blend | 11 Kommentare
Nix verflixt – Danke für ein erfolgreiches siebtes Jahr

Bevor ich ins neue Jahr starte, lasse ich das vergangene Revue passieren. Es ist mir eine wichtige Routine, die Erfolge zu feiern,  die Fehler und Misserfolge anzuerkennen und loszulassen, Zahlen und Fakten zu analysieren und die Beziehungen zu den Menschen, die mein Jahr bereichert haben, wertzuschätzen.

Auf mein siebtes Geschäftsjahr schaue ich besonders gerne zurück, denn es war mein bisher bestes Jahr. Rein zahlenmäßig: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Leser beim Blog, mehr Follower, mehr Fans – von so vielem mehr. Was mich an diesem Jahr besonders begeistert, dass ich mich auch persönlich reich fühle durch die wunderbaren Kunden, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, mit denen ich großartige Dinge anstoßen auf den Weg bringen konnte. Dafür ein herzliches Danke schön!

Mir ist in diesem Jahr zum ersten Mal bewusst geworden, welchen großen Luxus ich habe: Ich kann arbeiten wann ich will, wo ich will, mit wem ich will, wie ich will in einem Job, den ich mir selbst geschaffen habe, in dem ich Familie und Beruf verbinden kann, sie sich sogar gegenseitig bereichern. Und das, nachdem ich mir öfter im Leben gesagt wurde, ich müsste mich für Familie oder Karriere entscheiden.

Ich fühle eine große Verantwortung, diese Freiheit, die ich habe, sinnvoll zu nutzen.

Der verantwortungsbewusste Umgang mit der Zeit

Mit zunehmendem Erfolg beschlich mich das Gefühl, immer weniger Zeit zu haben. Für mich, meine Familie, die Dinge, die mir am Herzen liegen. Ich habe gelernt, dass mir niemand Zeit schenkt, ich muss sie mir nehmen. Es fing vor vier Jahren damit an, konsequent freitags Kühe zu malen. 2015 war das zweite Jahr, in dem ich monatlich an einem Werktag einen Auszeittag genommen habe. An diesen Tagen unternehme ich etwas Schönes, z.B. gönne ich mir einen Tag in den Bergen. Die Gedanken können im Gehen frei fließen. Ich tanke Kraft für den Alltag und kann mich wieder auf das Wesentliche konzentrieren.

Zeit ist eine der wichtigsten Währungen im Geschäftsleben. Diese Erkenntnis hatte ich aus dem Vorjahr mitgenommen. Mir ist klar geworden, je mehr Zeit ich mir für mich nehme, umso besser kann ich für meine Kunden arbeiten. Die Qualität eines Dienstleisters steht und fällt mit seiner persönlichen Konstitution. Sich dafür Zeit zu nehmen halte ich für einen strategischen Wettbwerbsvorteil. Deshalb hatte ich zu Beginn des Jahres beschlossen, dass Auszeittage alleine nicht genügen. Es ist auch wichtig, über einen längeren Zeitraum unterbrechungsfrei an meinem Unternehmen zu arbeiten. Das Konzept der Workation war da genau das Richtige für mich: Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Frei von der Kleinteiligkeit des Alltags. So habe ich im Frühjahr eine Woche an der Costa Brava am Konzept der Customer Journey für Dienstleister gearbeitet und im Herbst eine Woche in den Alpen endlich ein Buch, das schon lange auf meiner Leseliste stand, gelesen und verbloggt.

Von dem intensiven Auseinandersetzen mit den Themen profitieren auch meine Kunden. Die nächsten Auszeittage, Workations und Urlaube sind bereits geplant.

Meine Erfolge als Solopreneur sind immer Teamerfolge

Auch als Solopreneur sind alle meine Erfolge Teamerfolge, denn ich arbeite mit meinen Kunden immer im Dialog. Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit werden lebendig durch Programmierer wie Marjetah-Prah Moses, Designer wie Claudia Siebenweiber, Fotografen wie Dorothee Elfring und Simone Naumann, Texter wie Michael Simperl.

Mein Wissen um erfolgreiche Markenführung erweitere ich gerne im regelmäßigen Austausch mit meinen smarten Kolleginnen Martina Fuchs, Kerstin Hoffmann und Cathrin Tusche.

Persönlich gestärkt gehe ich aus den zweimonatlichen Treffen mit meiner Mastermindgruppe bestehend aus Ulrike Bergmann, Susanne Westphal und Ingrid Rothfuß. Es ist gut Menschen wie sie zu haben, die mich auf den Boden der Tatsachen holen, wenn mein Kopf in den Wolken hängt, oder mir den Rücken stärken, wenn mich Momente des Zweifels befallen.

Die Energie für meine Arbeit hätte ich nicht ohne gute Freunde, meine Familie und meinen Partner. Sie erden und beflügeln mich.

All diesen Menschen bin ich unendlich dankbar. Sie sorgen dafür, dass in allem, was ich tue, Liebe ist. Damit das so bleibt, werde ich auch im kommenden Jahr viel Zeit in gute Gespräche und guten Beziehungen stecken sowie auf Plattformen, die es mir ermöglichen genau diese zu pflegen. Ein Leben ohne Nimble, Facebook, Twitter und Mailchimp könnte ich mir nicht mehr vorstellen.

Märchenhaft organisiert

Ich gehöre zu den Menschen, die jeden Tag eine neue Idee haben. Das bringt mich regelmäßig in Versuchung, den Fokus auf das Wesentliche und Wirksame zu verlieren. Bislang ist kein Jahr vergangen, in dem ich nicht irgendetwas Neues an den Start gebracht habe. Mein Gefühl sagte mir, dieses Jahr müsste ich zuerst meine Prozesse verschlanken, bevor ich wieder wachsen könnte.

Das Jahr 2015 habe ich deshalb ganz bewusst unter das Motto „Märchenhaft organisiert“ gestellt. Alle Aktivitäten, die ich neu startete, sollten dazu dienen, bestehende Prozesse besser, einfacher oder leichter zu machen.

Für mich zählen zu den größten Errungenschaften:

  • Ich erledige meine Buchhaltung in Mikroeinheiten beinahe in Echtzeit. Dadurch habe ich unmittelbar Überblick über alle Zahlen und vermeide dicke Zeitblöcke fürs Belege Sortieren kurz vor Ablauf der Abgabefrist. Das spart mir und meiner Steuerberaterin jede Menge Nerven.
  • Ich pflege das Prinzip „Inbox Zero“ am Ende jedes Arbeitstages. Alle Emails sind entweder erledigt, gelöscht, mit einem Zeitfenster versehen oder weitergeleitet. In den leeren Posteingang zu gucken, löst in mir ein gutes Gefühl aus.
  • Auf meiner Teux-deux-Liste stehen nur noch Dinge, die auf ein übergeordnetes Ziel einzahlen. Dazu habe ich mich in der Sommerpause intensiv mit der OKR-Methode beschäftigt. Ein wunderbares Modell, um auch bei kleinteiligen Aufgaben oder unvorhersehbaren Ereignisse nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren.

Aus der Frage heraus, was ich meinen Kunden und meiner Community Gutes tun kann, sind zwei neue Angebote entstanden:

  1. Im Februar habe ich meinen Newsletter „Kaffeesatz“ gestartet, um meine Community noch besser mit Impulsen zu versorgen. Das positive Feedback zu jeder Ausgabe z.B. von deutsche-startups.de bestärkt mich, dass Newsletter noch lange nicht tot sind.
  2. Meine Kolleginnen aus der Designabteilung Claudia Siebenweiber und Janina Lermer und ich haben in drei Sessions das Magnetprodukt „Wasabi-Konfetti“ entwickelt. Es ist ein dreistündiger Kreativworkshops für Teams, die in einem Projekt auf Grund gelaufen sind, und sehr schnell scharfe Ideen brauchen, um wieder Erfolge zu feiern. (Bitte dafür Konfetti bereithalten). Wir haben ihn schon mehrfach verkauft, obwohl er auf keiner Webseite zu finden ist. Es darf auch Produkte unter der Ladentheke geben.

Die unerfüllten Vorsätze

Auch wenn das Jahr insgesamt mit viel mehr Höhen als Tiefen verlief, gab es doch die eine oder andere Enttäuschung.

Ich war mit meinem Blog sehr gut ins erste Halbjahr gestartet. Doch nach der Sommerpause bin ich etwas aus dem Tritt gekommen. Ich habe wesentlich weniger gebloggt, und es ist mir auch nicht gelungen, einen einzigen Artikel vorzuschreiben.

Die Schreibdisziplin hat gelitten. Es entschädigt mich zwar, dass ich die Leserzahlen mit weniger Artikeln deutlich steigern konnte, aber es bleibt ein Gefühl von Unzufriedenheit über mich selbst.

Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass zwei meiner Espressinare, quasi der Espresso unter den Seminaren, nicht stattfanden. Mir ist bewusst, dass viele Anbieter von offenen Seminaren unter diesem Phänomen leiden. Gerade in einer Großstadt wie München gibt es eine Fülle von Weiterbildungsangeboten. Die Teilnehmer geben regelmäßig tolles Feedback – aber das reicht offensichtlich nicht. Meine Analyse hat ergeben, dass für viele der Zeitpunkt nicht passt oder sie nicht rechtzeitig davon erfahren haben. Deshalb habe ich dieses Mal schon jetzt alle Termine für 2016 geplant. Alle acht Termine bauen aufeinander auf und sind im Paket zum Earlybird-Tarif erhältlich. Zudem werde ich meine Community noch besser informieren.

Worauf ich mich freue

Gerne darf das kommende Jahr ähnlich großartig verlaufen wie dieses. Ich bin voller Vorfreude, denn ich werde im Herbst meinen ersten Online-Kurs an den Start bringen. Die Espressostrategie werde ich speziell für Trainer, Coaches und Berater online, also rund-um-die Uhr und weltweit verfügbar machen. Dazu hole ich mir Unterstützung von Marit Alke, die mich auch zu diesem Jahresrückblick inspiriert hat.

Zudem werde ich als Voraussetzung dafür einen Onlineshop für meine Digitalprodukte aufsetzen. Ich bin kein Technikfreak und bin jetzt schon gespannt, wie ich diese Herausforderung meistern werde.

Hier im Blog werde ich meine Leser auch weiterhin mit Nützlichen und Inspirierenden in Sachen Markenpositionierung versorgen.

Gute Planung ist die halbe Miete

Erfolg ist nicht planbar, zumindest nicht vollständig. Dass dieses Jahr so gut verlaufen ist hat damit zu tun, dass ich konsequent an meinen Vorhaben gearbeitet habe. Im Laufe des Jahres habe ich mir immer wieder meine Jahresplanung hervorgeholt und geschaut, ob ich noch auf Kurs bin. Als ich nach der Sommerpause leicht aus dem Tritt geraten war (siehe unerfüllte Vorsätze), habe ich mich an ein mein Jahresmotto erinnert und alle meine Aktivitäten an diesem Vorhaben ausgerichtet. Und siehe da, ich bin das erfolgreichste Quartal des Jahres gestartet ohne aus der Puste zu geraten. Der wichtigste Eckpfeiler für diese solide Vorbereitung waren die zwölf Impulsbriefe zur Jahreswende von Ulrike Bergmann. Die kann ich sehr empfehlen!

Dieser Artikel nimmt an der Blogparade von Marit Alke teil. Sie empfiehlt diese Form der Jahresrückschau, weil man sich Commitment schaffe, wenn man sich öffentlich zu seinen Vorhaben äußere. Gesagt, getan! Ich bin fest entschlossen, das Jahr 2016 wieder zum Besten meines Lebens zu machen. Und Sie?

11 Kommentare

  1. Martina Bloch
    23. Dezember 2015

    Liebe Maren,
    eigentlich wollte ich dich anrufen und mich bedanken, dann habe ich mich doch dazu entschlossen, dir hier im Blog zu schreiben.
    Danke dafür, dass du so klar und ungeschminkt über dein Jahr sprichst.

    Mich hat der Beitrag sehr bewegt.
    Einerseits, weil er mir meine Defizite aufzeigte, weil ich in vielem längst nicht so strategisch unterwegs bin wie du, andererseits weil er mich motiviert, das einfach zu ändern!

    Einerseits weil er von deinen Erfolgen berichtet, über dich ich mich sehr gern mit dir freue, andererseits auch erzählt, was nicht geklappt hat. Ja, auch ich habe schon Workshops mangels Beteiligung nicht halten können :-(

    Insgesamt hat mich dein Artikel motiviert, inspiriert und großartig geschubst.
    Was für ein schönes Weihnachtsgeschenk!

    Danke!

    Martina

  2. Jörg K. Unkrig
    2. Januar 2016

    Ich habe deinen Blog mit großem Interesse gelesen und deine Sicht, jeden Erfolg auch als Teamerfolg zu betrachten, finde ich besonders bemerkenswert. Habe mir dazu jetzt einige Gedanken gemacht und stimme dir zu!! Fast alles machen wir mit Rückhalt aus irgendeinem Bereich (Bekannte, Freunde, Familie).

    Mir war dein Blog Anlass, mal ohne besonderen Anlass meiner Frau und meinen Kindern für ihre Unterstützung 2015 zu danken.

    Vielen Dank und alles Gute für dein 2016!!

    Jörg

  3. Maren Martschenko
    4. Januar 2016

    Liebe Martina, ich freue mich sehr, dass ich Dich inspirieren und motivieren konnte. Du hast mich auch inspiriert, etwas sehr wichtiges in 2015 anzugehen: Endlich, endlich meine Krankentagegeldversicherung abzuschließen. Das war ein wichtiger Meilenstein für mich für die Vorsorge. Dafür danke ich Dir!

  4. Maren Martschenko
    4. Januar 2016

    Lieber Jörg, das hat die Familie bestimmt gefreut :-) Ich wünsche Dir für 2016 auch viel Erfolg und Schaffensfreude!

  5. Chantal
    7. Januar 2016

    Hallo liebe Maren

    Herzlichen Dank für diese wunderbare Zusammenfassung. Durch die Blogparade von Marit habe ich nun schon einige gelesen. Man könnte meinen, jeder Beitrag ist „derselbe“. Aber gerader Deiner beweist, dass dem nicht so ist.

    „Mir ist klar geworden, je mehr Zeit ich mir für mich nehme, umso besser kann ich für meine Kunden arbeiten.“

    Dieser Satz hat mich sehr angesprochen, ich kenne es doch auch. Ich weiss es… und trotzdem falle ich irgendwie immer wieder in den Modus, wo ich mich selbst vergesse und zusehr für andere da bin. Dein obiger Satz hat mir dies wieder bewusst gemacht, danke!

    „Es ist auch wichtig, über einen längeren Zeitraum unterbrechungsfrei an meinem Unternehmen zu arbeiten.“

    Diese Bemerkung finde ich einfach genial. Auch Deine beiden Beispiele, wie Du es umgesetzt hast. Es inspiriert mich dazu, einige meiner Projekte auch in Intensivblöcken zu erledigen. DANKESCHÖN!

    Lass Dich herzlich umarmen, von der Ferne. Und ich wünsche dir von Herzen weiterhin viel Erfolg!

    Chantal

  6. Bettina Sturm
    7. Januar 2016

    Liebe Maren,
    Du bist immer wieder eine Inspirationsquelle für mich. Dieses Mal nehme ich den „verantwortungsbewussten Umgang mit der Zeit“ für mich mit. Für 2016 habe ich meine monatlichen Auszeittage geplant. Und im Februar werde ich eine 4-Tagesauszeit nehmen um ohne Unterbrechungen an meinem 1. Produkt zu arbeiten, einenTest: Funzt meine Food- bzw. Gastro-Idee? Übrigens werde ich hier Dein #Magnetprodukt als Grundlage nehmen. Danke!

    Ich wünsche Dir viele tolle Erkenntnisse, Begegnungen und viel Erfolg mit dem Online-Kurs der Espressostrategie.

  7. Maren Martschenko
    7. Januar 2016

    Liebe Tina, das freut mich wirklich sehr zu lesen. Ich wünsche Dir ganz viel Freude und Erfolg beim Entwickeln. Bei Fragen weißt Du, wo Du mich findest :-)

  8. Maren Martschenko
    7. Januar 2016

    Liebe Chantal, herzlichen Dank für Dein schönes Feedback. Wie Du gelesen hast, habe ich auch nicht von heute auf Morgen den verantwortungsbewussten Umgang mit der Zeit pflegen können. Jedes Jahr klappt es ein bisschen besser. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, die Tage zu verlängern, indem ich jede Phase eines Tages bewusster erlebe. Ich las kürzlich ein Zitat von Robert Betz in der Happinez: „Jeder Tag ist wie ein kleines Leben. Je bewusster du ihn erlebst, desto länger erscheint er.“ Mal sehen, wie das klappt. I’ll keep you posted :-) Liebe Grüße in die Schweiz!

  9. Marit Alke
    8. Januar 2016

    Hallo Maren,

    danke für deinen wirklich sehr inspirierenden Jahres-Rückblick! Da stecken wirklich einige Perlen drin – gerade was den Umgang mit deiner Zeit und deine sehr konsequente Selbststeuerung angeht. Klasse!

    Ich lese mich nach und nach durch die vielen tollen Artikel zur Blogparade, aber deiner sticht tatsächlich heraus. Du bist eben wirklich schon „fortgeschritten“ mit deinem Business (7 Jahre – Glückwunsch!) und das merkt man auch.

    Ich lese deinen Artikel ja erst heute – und er ist eine super Ergänzung zu meinem Artikel über das optimale Arbeitsjahr – dort habe ich ihn mal verlinkt, ich hoffe, das ist okay für dich!

    Ich freu‘ mich darauf, dich bei deinem Onlinekurs-Projekt zu unterstützen in 2016!

    Herzliche Grüße
    Marit

  10. Maren Martschenko
    11. Januar 2016

    Liebe Marit, es war eine tolle Blogparade. Schön, dass ich dazu beitragen konnte. Danke für die Verlinkung! Ich habe schon ordentlich Muffensausen, was de Onlinekurs angeht. 1000 Fragen gehen mir durch den Kopf. Aber mit der richtigen Unterstützung wird es gelingen – da bin ich sicher :-)

  11. Jörg K. Unkrig
    23. Februar 2016

    Hallo Maren,

    Danke für die Impulse, da möchte ich dich zu meiner Blogparade Vorbild 2016 einladen, die leider nur noch bis zum 29. Februar 2016, 23.59 Uhr läuft. mehr auf http://www.mixupblog.de .

    Mit kollegialen Grüßen

    Jörg K. Unkrig

    Trainer & Blogger

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